Glossar
In der Sphäre der Architekturvisualisierung, 3D-Darstellung und digitalen Präsentation existieren zahlreiche Fachbegriffe, die anfänglich verwirrend erscheinen mögen.
Wir wollen mit unserem Glossar Klarheit schaffen und die zentralen Begriffe verständlich und praxisnah erläutern.
An dieser Stelle sind knappe und verständliche Erläuterungen zu den elementaren Konzepten zeitgemäßer Visualisierungstechniken zu finden, angefangen bei Rendering und Texturen bis hin zu Virtual Reality.
Unser Ziel ist es, komplexe Themen zu vereinfachen und zu demonstrieren, wie digitale Darstellungen Bauprojekte auf anschauliche, emotionale und erlebbare Weise präsentieren.
32-bit Float Texture
Eine 32-Bit-Textur speichert sehr viele Helligkeits- und Farbinformationen, die besonders für hochwertige 3D Visualisierung und Compositing geeignet sind.
Sie verhindert Farbabrisse und sorgt dafür, dass Licht und Kontraste in Architektur Renderings realistisch erhalten bleiben.
gmsvision verwendet 32-bit Texturen in High-End Produktionen, um maximale Bildqualität für CGI und Animationen zu gewährleisten.
360-Grad-Panorama
Ein 360-Grad-Panorama ermöglicht einen vollständigen Rundumblick innerhalb einer Szene, egal ob Raum, Gebäude oder Landschaft.
Es wird häufig in Immobilien-Präsentationen, VR-Touren und Web-3D eingesetzt, um Projekte immersiv erlebbar zu machen.
gmsvision erstellt interaktive 360-Grad-Panoramen, die Architektur realistisch zeigen und im Immobilienmarketing einen starken Eindruck hinterlassen.
3D-Animation
Eine 3D Animation verleiht Architektur, Produkten oder Immobilienprojekten Bewegung und Dynamik.
Kameras können durch Räume fliegen, Materialien verändern sich, Objekte bewegen sich – alles digital berechnet.
gmsvision entwickelt 3D Animationen, die Architektur und Immobilien CGI emotional, verständlich und modern präsentieren.
3D Asset
Ein 3D Asset ist ein digitales Objekt wie ein Modell, Material oder eine Textur, das in einer Szene verwendet wird.
Es bildet die Grundlage für 3D Visualisierung, Architektur Rendering, VR-Projekte oder Animationen.
gmsvision arbeitet mit hochwertigen 3D Assets, um Projekte klar, realistisch und detailgetreu darzustellen.
3D Compositing
Beim 3D Compositing werden verschiedene Bild-Ebenen wie Beleuchtung, Schatten, Effekte oder Reflexionen zu einem finalen Rendering zusammengeführt.
Dadurch lassen sich Änderungen an Licht oder Farben vornehmen, ohne das komplette Bild neu zu rendern.
gmsvision nutzt professionelles Compositing, um 3D Renderings nachträglich zu verfeinern und für Kundenpräsentationen perfekt abzustimmen.
3D-Grundriss
Ein 3D-Grundriss stellt Räume räumlich erlebbar dar – im Gegensatz zum klassischen 2D-Plan.
So erkennt man Größenverhältnisse, Möblierung und Raumgefühl deutlich besser, was besonders im Immobilienmarketing Vorteile bringt.
gmsvision erstellt realistische 3D-Grundrisse, die Kaufentscheidungen erleichtern und Architektur verständlich visualisieren.
3D-Modellierung
Bei der 3D-Modellierung werden digitale Objekte als Grundlage für Rendering, Animation oder VR-Erlebnisse erstellt.
Sie bildet den ersten Schritt fast jeder 3D Visualisierung – egal ob Gebäude, Möbel, Produkt oder Landschaft.
gmsvision modelliert exakt und detailreich, damit spätere Renderings glaubwürdig und hochwertig wirken.
3D-Rendering
Beim 3D-Rendering werden digitale Modelle zu fotorealistischen Bildern berechnet – inklusive Licht, Schatten, Materialien und Kameraperspektive.
Dieser Prozess ist zentral für Architektur Rendering, Produktdarstellungen und Immobilien CGI.
gmsvision erzeugt Renderings mit moderner Technologie, damit Projekte realistisch, atmosphärisch und überzeugend wirken.
3D-Viewer
Ein 3D Viewer ermöglicht es, Modelle interaktiv im Browser oder auf mobilen Geräten zu drehen, zoomen und betrachten.
Ideal für Immobilien, Produktkonfiguratoren oder Kundenpräsentationen online.
gmsvision entwickelt interaktive 3D Viewer, die Kunden eine realistische Vorschau von Architektur oder Produkten ermöglichen.
4K Rendering
4K Rendering erzeugt extrem hochauflösende Bilder mit feinen Details und hoher Schärfe.
Es wird häufig für großformatige Präsentationen, Messen oder hochwertige Immobilienexposés genutzt.
gmsvision liefert Renderings in 4K, wenn maximale Bildqualität für Präsentationen oder Marketingmaterial benötigt wird.
8K Rendering
8K-Renderings besitzen die vierfache Auflösung von 4K und sind ideal für Kino-Animationen, XXL-Drucke oder High-End Architekturvisualisierung.
Je höher die Auflösung, desto wichtiger werden saubere Materialien, Lichtführung und Rendering-Technik.
gmsvision erstellt 8K-Renderings, wenn extreme Schärfe und maximale Detailtiefe gefordert sind.
AI Denoiser
Ein AI-Denoiser entfernt Bildrauschen aus Renderings mithilfe künstlicher Intelligenz.
Damit können Renderzeiten verkürzt werden, ohne Qualität zu verlieren – besonders wichtig bei Animationen.
gmsvision nutzt moderne Denoiser-Technik, um saubere Ergebnisse schneller zu liefern.
Alpha Channel
Der Alpha-Kanal speichert Transparenzinformationen und ermöglicht das Freistellen von Objekten.
Er ist wichtig für Compositing, Postproduktion und Bildmontagen in CGI- und Rendering-Workflows.
gmsvision nutzt Alpha Channels, um Renderings problemlos in Layouts, Animationen oder Werbematerial einzubauen.
Anamorphic Lens Effect
Ein anamorpher Linseneffekt erzeugt horizontale Lichtstreifen und typische Kino-Verzerrung im Bild.
Er gibt 3D Animationen und Architekturvisualisierung einen filmischen Look statt einem „zu perfekten“ CGI-Bild.
gmsvision nutzt den Effekt gezielt, wenn Renderings wie hochwertige Filmaufnahmen wirken sollen.
Animation Curve
Eine Animationskurve steuert, wie sich Werte wie Position, Rotation oder Licht über Zeit verändern.
Sie definiert, ob Bewegungen hart, weich, realistisch oder bewusst künstlich aussehen.
gmsvision optimiert Animation Curves, damit Kamerafahrten und Bewegungen flüssig und natürlich wirken.
Architekturvisualisierung
Architekturvisualisierung stellt geplante Gebäude fotorealistisch dar – oft lange bevor sie gebaut werden.
Sie ist wichtig für Investoren, Bauherren, Exposés, Wettbewerbe und Immobilienvermarktung.
gmsvision erstellt professionelle Architektur Renderings, die Entwürfe verständlich, emotional und hochwertig vermitteln.
Asset Browser
Ein Asset Browser ist eine organisierte Datenbank für Modelle, Texturen, Materialien oder HDRIs.
Er beschleunigt Workflows und verhindert doppelte Arbeit in Visualisierungsprojekten.
gmsvision nutzt strukturierte Asset-Bibliotheken, um 3D Projekte effizient und konsistent zu produzieren.
Asset Pipeline
Eine Asset Pipeline beschreibt den Weg, den ein 3D-Modell oder Material vom Rohzustand bis ins fertige Rendering durchläuft.
Eine gute Pipeline spart Zeit und reduziert Fehler in großen Produktions-Workflows.
gmsvision arbeitet mit klaren 3D-Pipelines, damit Projekte planbar und professionell bleiben.
Atlas Texture
Eine Atlas-Textur fasst viele kleine Texturen in einem großen Bild zusammen.
Das verbessert Performance, besonders bei Games, VR-Projekten oder Web-3D.
gmsvision nutzt Atlas-Texturen, wenn schnelle Ladezeiten und geringe Dateigrößen wichtig sind.
Augmented Reality (AR)
AR verbindet digitale 3D-Inhalte mit der echten Welt – sichtbar z. B. durch Smartphone- oder Tablet-Kamera.
So lassen sich Architektur-Modelle real auf Baustellen oder Möbel virtuell in echten Räumen darstellen.
gmsvision entwickelt AR-Lösungen, um Immobilien und Produkte interaktiv und modern zu präsentieren.
Auto UV Unwrapping
Auto-Unwrapping erzeugt automatisch UV-Layouts für Texturen, statt sie manuell anzulegen.
Es spart Zeit, ist aber weniger präzise als sorgfältiges, handgemachtes UV-Mapping.
gmsvision nutzt Auto-UVs bei schnellen Entwürfen, setzt aber bei finaler 3D Visualisierung lieber auf manuelle Kontrolle.
Außenvisualisierung
Außenvisualisierungen zeigen ein Gebäude in seiner Umgebung – mit Licht, Natur, Himmel und Kontext.
Sie sind ideal für Immobilien-Exposés, Bauträger-Marketing oder Architekturwettbewerbe.
gmsvision erstellt Außenrenderings, die ein Projekt stimmungsvoll, fotorealistisch und verkaufsstark darstellen.
Backplate (ArchViz)
Eine Backplate ist ein echtes Foto, das als Hintergrund für ein 3D-Modell dient.
So lässt sich Architektur glaubwürdig in vorhandene Umgebung einfügen, ohne alles in 3D bauen zu müssen.
gmsvision kombiniert 3D Rendering und Fotografie, um Immobilien CGI real und glaubhaft wirken zu lassen.
Bump Map
Eine Bump Map fügt einer Oberfläche scheinbare Struktur hinzu, ohne das Modell wirklich zu verändern.
Sie spart Rechenleistung, da keine echte Geometrie erzeugt werden muss – ideal für schnelle Renderings.
gmsvision nutzt Bump Maps für Materialien, bei denen kleine Details sichtbar sein sollen, ohne die Szene schwer zu machen.
CAD (Computer-Aided Design)
CAD steht für computergestütztes Zeichnen und Konstruieren.
Es wird vor allem in Architektur, Produktdesign und Bauplanung verwendet, um genaue 2D- und 3D-Daten zu erzeugen, die später für 3D Visualisierung oder Rendering genutzt werden können.
gmsvision übernimmt CAD-Daten aus Architekturprogrammen und verwandelt sie in hochwertige Visualisierungen, Renderings oder 3D Animationen.
Camera Clipping
Camera Clipping definiert, welche Objekte je nach Entfernung zur Kamera sichtbar sind.
Damit lassen sich große Szenen schneller rendern, weil Inhalte außerhalb des Sichtbereichs ignoriert werden.
gmsvision nutzt Clipping, um Performance zu erhöhen, ohne die Qualität der Architektur Renderings zu beeinträchtigen.
Camera Projection
Bei der Camera Projection wird ein Foto auf eine einfache 3D-Geometrie projiziert, um Tiefe und Perspektive zu erzeugen.
Diese Technik wird oft im Film, Matte Painting oder Architektur-Visualisierung genutzt, wenn schnelle, realistische Ergebnisse nötig sind.
gmsvision verwendet Camera Projection, um reale Bildhintergründe mit CGI logisch und glaubwürdig zu verbinden.
Camera Sequencer
Der Camera Sequencer ermöglicht das Umschalten zwischen mehreren Kameras innerhalb einer Animation.
Damit lassen sich filmische Schnitte direkt in 3D planen, ohne später im Videoschnitt alles neu zu bauen.
gmsvision nutzt Sequencing für dynamische Architekturfilme und 3D Animationen mit klarer dramaturgischer Wirkung.
Character Rigging
Beim Rigging wird ein digitales Skelett in ein 3D-Modell eingebaut, damit es animiert werden kann.
Es ist ein zentraler Schritt im Bereich Animation, Games und CGI-Filmen.
gmsvision erstellt Riggs für Figuren, Möbel oder mechanische Elemente, um realistische Bewegungen in Animationen zu erzeugen.
Clay Rendering
Ein Clay Rendering zeigt ein Modell komplett ohne Texturen, nur in neutralem Material.
So lassen sich Formen, Licht und Komposition klar beurteilen, bevor Materialien ausgearbeitet werden.
gmsvision nutzt Clay Renderings, um Architekturentwürfe früh und verständlich zu visualisieren.
Cloth Simulation
Cloth Simulation berechnet realistische Stoffbewegungen – z. B. Vorhänge, Kleidung oder Polster.
Sie berücksichtigt Schwerkraft, Reibung, Wind und Materialeigenschaften.
gmsvision setzt Stoffsimulation ein, wenn Innenraumvisualisierungen oder Animationen dynamischer wirken sollen.
Cloud Rendering
Beim Cloud Rendering werden Renderings nicht lokal, sondern über Server berechnet.
Dadurch können große Architektur Renderings oder Animationen deutlich schneller entstehen.
gmsvision nutzt Cloud-Render-Farmen, wenn Projekte viele Bilder oder hohe Auflösungen benötigen.
Color Grading
Color Grading ist die farbliche Optimierung von Bildern oder Videos nach dem Rendering.
Es beeinflusst Stimmung, Kontrast, Lichtwirkung und visuelle Qualität stark.
gmsvision veredelt Renderings durch professionelles Grading, damit CGI emotionaler und hochwertiger wirkt.
Color Management Profile
Ein Farbprofil stellt sicher, dass Farben auf Monitoren, Druckmedien und Videos identisch wirken.
Ohne korrektes Farbmanagement können Renderings verfälscht oder „falsch belichtet“ erscheinen.
gmsvision arbeitet mit präzisen Color-Workflows, damit Visualisierungen farbverbindlich bleiben.
Color Space
Der Farbraum definiert, wie viele Farben ein Bild enthalten kann – z. B. sRGB, Adobe RGB oder ACES.
Ein falscher Color Space führt zu stumpfen oder übersättigten Bildern.
gmsvision wählt den passenden Farbraum je nach Zielmedium – Web, Film, Druck oder VR.
Corona Renderer
Corona Renderer ist eine Rendering-Engine, die für realistische Lichtberechnung und einfache Bedienung bekannt ist.
Vor allem in Architektur Rendering und Innenraumvisualisierung ist Corona sehr beliebt.
gmsvision verwendet Corona Renderer, um natürliche Lichtstimmungen und fotorealistische CGI zu erzeugen.
CPU Rendering
CPU Rendering nutzt den Prozessor statt der Grafikkarte zur Bildberechnung.
Es ist zuverlässig bei komplexen Szenen mit vielen Objekten, Materialien und hoher Auflösung.
gmsvision setzt CPU-Rendering ein, wenn maximale Stabilität und Präzision gefragt sind.
Depth Map
Eine Depth Map speichert die Entfernung jedes Bildpunktes zur Kamera als Graustufenbild.
Sie wird in der Postproduktion genutzt für Schärfentiefe, Nebel oder atmosphärische Effekte.
gmsvision exportiert Depth Maps, damit Renderings später flexibel weiterbearbeitet werden können.
Depth of Field
Depth of Field beschreibt, welcher Teil eines Bildes scharf ist und welcher in Unschärfe übergeht.
Dieser Effekt verstärkt Tiefe, Fokus und Filmwirkung in Renderings.
gmsvision setzt Tiefenschärfe gezielt ein, damit Visualisierungen natürlicher und emotionaler wirken.
Detailrendering
Detailrenderings zeigen einen Ausschnitt besonders nah – z. B. Materialien, Fassadendetails oder Möbeloberflächen.
Sie betonen Qualität und Design und werden oft in Architektur- oder Immobilienmarketing verwendet.
gmsvision erstellt Detail-Renderings, um hochwertige Elemente gezielt hervorzuheben.
Displacement Map
Eine Displacement Map verändert die Geometrie eines Objekts und erzeugt echte Höhen und Tiefen.
Dadurch wirken Oberflächen wie Stein, Putz oder Holz besonders realistisch.
gmsvision nutzt Displacement, wenn Materialien im Rendering nah gezeigt werden sollen.
Dolly Shot (3D Kamera)
Ein Dolly Shot ist eine Kamerafahrt vorwärts oder rückwärts durch eine Szene.
Er wird in 3D Animationen genutzt, um eine filmische Erzählung zu erzeugen.
gmsvision nutzt solche Kamerafahrten, um Architektur eindrucksvoll und emotional zu präsentieren.
Environment Map
Eine Environment Map erzeugt Umgebungsreflexionen oder Hintergründe in 3D-Szenen.
Sie wird häufig in Produkt-Rendering und Innenraumvisualisierung verwendet.
gmsvision nutzt Environment Maps, um realistische Spiegelungen ohne aufwändige Szene zu erzeugen.
EXR Format
EXR ist ein professionelles Bildformat mit sehr großer Farbtiefe und Dynamik.
Es wird im CGI-, Compositing- und Filmworkflow eingesetzt, wenn maximale Qualität gebraucht wird.
gmsvision speichert finale Renderings im EXR-Format, wenn sie später weiterbearbeitet oder farblich angepasst werden sollen.
Film Grain
Film Grain ist ein bewusst eingesetztes, feines Bildrauschen, das an analoge Filmkameras erinnert.
Es macht Renderings weniger „klinisch digital“ und sorgt für eine natürlichere, emotionalere Bildwirkung – ähnlich wie Kinooptik.
gmsvision setzt Film Grain behutsam ein, um 3D Visualisierung und Architektur-Animationen lebendiger wirken zu lassen.
Focal Length (Brennweite)
Die Brennweite bestimmt, wie weit oder nah eine Kamera wirkt – Weitwinkel, Normal, Teleobjektiv.
Sie beeinflusst Bildwirkung, Verzerrung und Raumgefühl stark, besonders in Architektur Rendering.
gmsvision wählt passende Brennweiten bewusst, damit Räume, Fassaden oder Innenbereiche glaubwürdig und ausdrucksstark dargestellt werden.
Frame Rate (FPS)
Die Frame Rate beschreibt, wie viele Bilder pro Sekunde eine Animation hat.
Typische Werte sind 24 FPS (Film), 30 FPS (Web/Präsentation) oder 60 FPS (VR & Echtzeit).
gmsvision wählt FPS je nach Zielmedium, damit 3D Animationen flüssig, professionell und technisch korrekt wirken.
Frame Sequencing
Beim Frame Sequencing wird eine Animation als Einzelbild-Serie gespeichert, statt als fertiges Video.
Das ermöglicht maximale Kontrolle in der Postproduktion und sorgt dafür, dass keine Qualität verloren geht.
gmsvision rendert Animationen als Bildsequenzen (PNG, EXR), bevor sie zum finalen Film zusammengesetzt werden.
Gamma Correction
Gamma steuert die Helligkeitswiedergabe eines Bildes.
Falsches Gamma kann Renderings flach, ausgegraut oder unnatürlich dunkel erscheinen lassen.
gmsvision arbeitet mit korrekter Gamma-Kalibrierung, damit Farben, Licht und Kontrast fotorealistisch wirken.
Glossiness Map
Eine Gloss Map steuert, wie stark eine Oberfläche spiegelt oder glänzt – z. B. Keramikfliesen, Lack oder Metall.
Sie ist ein wichtiger Bestandteil realer PBR-Materialien.
gmsvision nutzt Glossiness Maps, um Materialien in 3D Visualisierungen authentisch zwischen matt und hochglänzend wirken zu lassen.
Global Illumination (GI)
Global Illumination berechnet indirektes Licht, das von Oberflächen reflektiert wird.
Ohne GI wirken Renderings flach und künstlich – mit GI räumlich, real und natürlich.
gmsvision nutzt physikalisch korrekte GI, um Architektur-Rendering und Immobilien CGI fotorealistisch wirken zu lassen.
HDR Display Output
HDR-Output ermöglicht die Ausgabe von Bildern mit erweitertem Helligkeits- und Farbumfang.
Es wird genutzt für moderne Monitore, Kino-Content oder High-End-Präsentationen.
gmsvision liefert Renderings in HDR, wenn maximale Bildqualität und Farbdynamik benötigt wird.
HDRI Lighting
HDRI Lighting verwendet hochdynamische Panoramabilder, um realistisches Licht und echte Spiegelungen zu erzeugen.
Es ist einer der wichtigsten Techniken für fotorealistische 3D Visualisierung.
gmsvision nutzt HDRIs, um Architektur und Produktvisualisierung ohne künstliche Lichtwirkung darzustellen.
High Poly Model
Ein High-Poly-Modell besitzt viele Details und wird für Nahaufnahmen oder extreme Bildqualität genutzt.
Es ist zu schwer für VR oder Echtzeit, aber perfekt für Renderings mit Fokus auf Realismus.
gmsvision erstellt High-Poly-Geometrie, wenn Präzision und Materialdetails im Mittelpunkt stehen.
Immobilienmarketing
Im Immobilienmarketing werden 3D Visualisierungen, Architektur Renderings und CGI genutzt, um Projekte vor dem Bau zu verkaufen.
Hochwertige Bilder erzeugen Emotionen und erleichtern Entscheidungen für Käufer oder Investoren.
gmsvision unterstützt Bauträger und Makler mit Renderings, Animationen und 360° Präsentationen, die verkaufen helfen.
Interactive Rendering
Interactive Rendering zeigt eine sofortige Vorschau, während Einstellungen geändert werden.
Das spart immens Zeit, weil kein vollständiges finales Rendering nötig ist, um Licht oder Materialien zu prüfen.
gmsvision arbeitet mit interaktiven Render-Engines, um schneller Feedback und bessere Ergebnisse zu liefern.
Interior Rendering / Innenraumvisualisierung
Innenvisualisierungen zeigen Räume mit Möbeln, Licht und Materialien, bevor sie gebaut oder eingerichtet wurden.
Sie werden in Architektur, Hotellerie, Interior Design und Immobilienvermarktung genutzt.
gmsvision erstellt realistische Innenrenderings, die Atmosphäre, Design und Materialgefühl klar vermitteln.
JPEG Compression
JPEG ist ein komprimiertes Bildformat, das Dateien kleiner macht, aber Qualitätsverlust erzeugen kann.
Es eignet sich gut für Web, Mail-Freigaben oder schnelle Vorschauversionen.
gmsvision exportiert finale Bilder meist in PNG oder TIFF, aber nutzt JPEG für schnelle Kundenversionen.
Kameraflug / Flythrough
Ein Kameraflug ist eine bewegte Kamerafahrt durch eine digitale 3D-Szene.
Er wird oft in Architektur-Animation oder Immobilienmarketing genutzt, um Gebäude emotional zu präsentieren.
gmsvision erstellt Flythroughs, die Architektur filmisch, modern und leicht verständlich zeigen.
Lens Distortion
Lens Distortion simuliert reale Objektivverzerrung, die besonders an den Bildrändern sichtbar wird.
Sie macht Renderings weniger „perfekt CGI“ und mehr wie echte Fotografie.
gmsvision nutzt leichte Linsenverzerrung gezielt, um Realismus und Glaubwürdigkeit zu steigern.
Lichtsimulation
Eine Lichtsimulation berechnet den realen Einfluss von natürlichem oder künstlichem Licht auf Materialien und Räume.
Sie ist wichtig für Architekturvisualisierung, Tageslichtstudien und Innenraum-Design.
gmsvision setzt physikalisch korrekte Lichtsimulationen ein, damit Renderings realistische Stimmung transportieren.
Linear Workflow
Ein linearer Workflow sorgt dafür, dass Licht, Farben und Materialien physikalisch korrekt berechnet werden.
Ohne linearen Workflow entstehen falsche Helligkeitswerte oder unpassende Materialreaktionen.
gmsvision arbeitet durchgehend linear, um Fotorealismus in CGI sicherzustellen.
Low Poly Workflow
Low-Poly-Modelle bestehen aus wenigen Polygonen und sind optimiert für Echtzeit, VR, AR und Web-3D.
Sie sind nicht fotorealistisch, aber extrem effizient in der Berechnung.
gmsvision erstellt Low-Poly-Versionen von Modellen, wenn Performance wichtiger ist als Detailtiefe – etwa bei Virtual-Reality-Begehungen.
LUT (Look-Up Table)
Eine LUT ist eine Farbvorlage, die auf ein Bild oder Video angewendet wird, um sofort einen bestimmten Look zu erzeugen – z. B. warm, kühl, filmisch oder kontrastreich.
Sie wird häufig in Architektur Animation, Rendering und Film-Postproduktion eingesetzt.
gmsvision nutzt LUTs, um Visualisierungen schnell farblich abzustimmen und ihnen einen stimmigen, professionellen Look zu geben.
LUT Baking
Beim LUT Baking wird ein Farb-Look direkt in das Bild eingebrannt, statt erst später in der Postproduktion angewendet zu werden.
Das spart Zeit bei Animationen, Serien-Renderings oder großen Bildmengen.
gmsvision verwendet LUT-Baking, wenn der finale Bildstil bereits feststeht und sofort als fertige Version exportiert werden soll.
Materialbibliothek
Eine Materialbibliothek enthält digitale Oberflächen wie Holz, Beton, Glas oder Stoff, die in 3D Visualisierungen wiederverwendet werden können.
Sie sorgt für konsistente Darstellung von Materialien in Renderings, Animationen und Architekturprojekten.
gmsvision arbeitet mit umfangreichen Materialbibliotheken, um hochwertige und realistische Ergebnisse zu sichern.
Material Channel
Ein Material Channel beschreibt einen Teil des Materials, zum Beispiel Farbe, Rauigkeit, Metallwert oder Transparenz.
Aus mehreren Kanälen entsteht der realistische Material-Look in PBR-Rendering-Workflows.
gmsvision baut Materialien strukturiert auf, damit sie in Renderings glaubwürdig wirken und realistische Lichtreaktionen zeigen.
Material Override
Ein Material Override ersetzt alle Materialien in einer Szene vorübergehend durch ein einziges Standardmaterial.
Das ist hilfreich zur Lichtprüfung oder für Test-Renderings ohne Ablenkung.
gmsvision nutzt Material Overrides, um Lichtführung und Geometrie neutral beurteilen zu können, bevor Farben und Texturen finalisiert werden.
Material Shading
Material Shading beschreibt, wie Oberflächen auf Licht reagieren – glänzend, matt, transparent, metallisch oder rau.
Glaubwürdiger Shading-Aufbau ist entscheidend für realistische Architektur Rendering oder Produktvisualisierung.
gmsvision entwickelt physikalisch korrekte Shader, um Materialien echt und stimmig wirken zu lassen.
Megascans Asset
Megascans sind extrem hochwertige, fotogrammetrisch erstellte 3D-Scans aus der realen Welt – z. B. Steine, Pflanzen, Wände, Bodenoberflächen.
Sie werden oft in ArchViz, Games und Film eingesetzt, wenn maximale Realitätsnähe gefragt ist.
gmsvision nutzt Megascans, um Natur- und Umgebungsdetails realistisch darzustellen, ohne sie manuell modellieren zu müssen.
Motion Capture (MoCap)
Motion Capture zeichnet echte Bewegungen per Sensoren oder Kameras auf und überträgt sie auf ein digitales Modell.
So wirken Animationen viel natürlicher als manuell animierte Bewegungen.
gmsvision nutzt Motion-Capture, wenn realistische Figuren, Menschen oder Animationen Teil einer Visualisierung sein sollen.
Normal Map
Eine Normal Map simuliert feine Oberflächenstrukturen wie Fugen, Falten oder Poren, ohne zusätzliche Geometrie zu erzeugen.
Sie wirkt realistischer als eine Bump Map und spart trotzdem Rechenleistung.
gmsvision setzt Normal Maps ein, um Materialien extrem detailliert aussehen zu lassen, ohne Modelle unnötig groß zu machen.
Override Layer
Ein Override Layer ersetzt bestimmte Render-Einstellungen (z. B. Materialien oder Lichter) temporär in einer Szene.
Dadurch können Test-Renderings oder Debug-Durchläufe schneller erstellt werden.
gmsvision nutzt Override-Layer, um komplexe Szenen effizient zu steuern und Renderzeiten niedrig zu halten.
PBR Workflow (Physically Based Rendering)
Der PBR-Workflow basiert auf realen physikalischen Werten wie Metall, Rauigkeit, Reflexion oder Lichtenergie.
Er sorgt dafür, dass Materialien in jeder Lichtsituation richtig reagieren – egal ob Innenrendering, Außenvisualisierung oder Produkt-CGI.
gmsvision arbeitet standardmäßig mit PBR-Materialien, damit Ergebnisse realistisch, konsistent und technisch korrekt bleiben.
Perspektive
Die Perspektive definiert Blickwinkel, Bildausschnitt und räumliche Wirkung eines Renderings.
Sie entscheidet stark darüber, wie verkaufsstark oder emotional ein Bild wahrgenommen wird.
gmsvision wählt Bildperspektiven gezielt, um Architektur klar, atmosphärisch und überzeugend darzustellen.
Physically Accurate Lighting
Physikalisch korrektes Licht folgt realen Energie- und Schattenregeln statt künstlicher Lichtquellen.
Es ist Grundlage für natürliche Architektur Renderings und realistische Materialreaktionen.
gmsvision nutzt physikalische Lichtsysteme, um echte Tageslicht- und Innenraumstimmungen in Renderings zu erzeugen.
Physical Camera
Eine Physical Camera simuliert reale Kameraeinstellungen wie ISO, Blende, Verschlusszeit oder Brennweite.
Damit wirken Renderings weniger „digital“ und mehr wie echte Fotografie.
gmsvision arbeitet mit physikalisch korrekten Kamera-Einstellungen, um filmische und fotorealistische Rendering-Ergebnisse zu erzeugen.
Photorealismus / Fotorealismus
Fotorealismus bezeichnet Renderings oder Animationen, die so echt wirken, dass sie kaum von einer Fotografie unterscheidbar sind.
Entscheidend dafür sind korrektes Licht, glaubwürdige Materialien und eine realistische Kamera.
gmsvision erstellt fotorealistische 3D Visualisierungen für Architektur, Immobilienmarketing und CGI-Produktpräsentationen.
Polygon Reduction
Polygon Reduction verringert die Menge an Geometrie, ohne das sichtbare Ergebnis stark zu verändern.
Das ist wichtig für VR, Web-3D, interaktive Viewer und Echtzeit-Engines.
gmsvision optimiert Modelle, damit sie schnell laden, aber trotzdem hochwertig wirken.
Post FX (Post Effects)
Post-Effekte wie Vignette, Film Grain, Bloom oder Chromatic Aberration werden nach dem Rendering angewendet.
Sie verstärken Stimmung, Tiefe und Bildwirkung und machen CGI filmischer.
gmsvision nutzt Post-Effekte gezielt, wenn Renderings emotionaler und moderner wirken sollen.
Postproduktion
Die Postproduktion ist der letzte Bearbeitungsschritt nach dem Rendering – Farben, Kontrast, Schärfe, Effekte, Retusche.
Sie entscheidet oft darüber, ob ein Rendering „okay“ oder wirklich hochwertig wirkt.
gmsvision veredelt Bilder, Animationen und Exposé-Renderings durch professionelle Postproduktion.
Real-Time Raytracing
Echtzeit-Raytracing berechnet Licht, Schatten und Reflexionen live – ohne Vorberechnung.
Es wird in Game-Engines wie Unreal oder für Virtual Reality eingesetzt.
gmsvision nutzt Echtzeit-Raytracing, wenn interaktive Architekturvisualisierung mit maximalem Realismus gefragt ist.
Refraction (Lichtbrechung)
Refraction beschreibt die Brechung von Licht durch Materialien wie Glas, Wasser oder Kristall.
Ohne korrekte Brechungswerte wirken transparente Objekte künstlich.
gmsvision nutzt physikalische Refraktion, um Glasfassaden, Wasser und Architekturdetails glaubwürdig darzustellen.
Render Element
Render Elements sind einzeln exportierte Bildlayers wie Lighting, Reflection, Shadows, Z-Depth usw.
Sie erlauben maximale Kontrolle in der Postproduktion, ohne erneut zu rendern.
gmsvision exportiert Render Elements, wenn Bilder flexibel bearbeitet oder animiert werden sollen.
Render Layer
Render Layers trennen Objektgruppen in getrennte Renderdurchläufe – z. B. Vordergrund, Gebäude, Umgebung, Glas, Menschen.
Damit lassen sich Fehler, Änderungen oder Compositing leichter organisieren.
gmsvision nutzt Render-Layer-Strukturen, um große Szenen sauber und kontrollierbar zu halten.
Render Preview
Eine Render Preview ist eine schnelle, vereinfachte Version eines Renderings zur Kontrolle von Licht, Materialien oder Perspektive.
Sie spart viel Zeit, bevor das finale Bild berechnet wird.
gmsvision erstellt Vorschau-Renderings, um Freigaben schnell und ohne unnötige Wartezeiten zu erhalten.
Render Queue
Die Render Queue ist eine Liste von Renderaufträgen, die automatisch nacheinander berechnet werden.
Sie wird genutzt, wenn viele Bilder, mehrere Kameras oder ganze Animationen exportiert werden müssen.
gmsvision verwendet Render-Queues, um große CGI- oder Animationsprojekte stabil und effizient zu rendern.
Render Region
Eine Render Region ist ein markierter Bereich innerhalb des Bildes, der einzeln gerendert wird.
So kann man nur einen kleinen Ausschnitt prüfen, ohne die komplette Szene neu berechnen zu müssen.
gmsvision nutzt Render-Regionen, um Material- oder Lichtkorrekturen schneller zu kontrollieren und Zeit im Workflow zu sparen.
Render Test
Ein Render Test ist eine schnelle Vorschau mit geringerer Qualität, die vor dem finalen Renderprozess erzeugt wird.
Damit werden Fehler in Licht, Materialien oder Kamera schon früh entdeckt.
gmsvision erstellt Test-Renderings, damit Kunden vor dem finalen Rendering schon eine klare Vorschau des Bildes bekommen.
Render Time
Render Time beschreibt, wie lange ein Computer benötigt, um ein Bild oder eine Animation vollständig zu berechnen.
Sie hängt ab von Auflösung, Licht, Materialien, Render-Engine und Hardware.
gmsvision optimiert Szenen so, dass die Renderzeit gering bleibt, ohne die Bildqualität zu schwächen.
Rendering Pipeline
Die Rendering Pipeline beschreibt den kompletten Ablauf von Modellierung über Shading, Licht, Rendering bis Postproduktion.
Eine klare Pipeline spart Zeit, verhindert Fehler und garantiert konsistente Ergebnisse.
gmsvision arbeitet mit professionellen Produktionspipelines, um 3D Visualisierung zuverlässig planbar zu machen.
Rendering-Engine
Eine Rendering-Engine ist die Software, die digitale 3D-Szenen in fertige Bilder umwandelt – z. B. Corona, V-Ray, Octane, Unreal Engine.
Sie ist verantwortlich für Lichtberechnung, Materialien, Schatten, Geschwindigkeit und Qualität.
gmsvision setzt moderne Render-Engines ein, um hochwertige Architektur-Renderings und CGI-Visualisierungen zu erzeugen.
Scene Optimization
Scene Optimization umfasst alle Maßnahmen, um eine 3D-Szene leichter, schneller oder stabiler renderbar zu machen.
Dazu gehören Polygonreduktion, Light Baking, Proxy-Objekte, Materialvereinfachung usw.
gmsvision optimiert Szenen so, dass sie schnell berechnet werden, aber trotzdem realistisch aussehen.
Scene Scale (Maßstab)
Die Szenenskalierung stellt sicher, dass alle Objekte in der richtigen Größe vorliegen.
Ein falscher Maßstab wirkt sich negativ auf Licht, Kamera und physikalische Effekte aus.
gmsvision arbeitet mit echten Maßstäben, damit Architektur, Möbel oder Umgebung real und korrekt dargestellt werden.
Scrubbing (Animation)
Scrubbing bezeichnet das schnelle Vor- und Zurückbewegen auf der Animations-Timeline, um Bewegungen zu kontrollieren.
So kann man Timing, Übergänge und Kamerabewegung besser abstimmen.
gmsvision nutzt Scrubbing, um Animationen flüssig, filmisch und nachvollziehbar auszubalancieren.
Shader
Ein Shader definiert, wie ein Material auf Licht reagiert – also ob es glänzt, reflektiert, durchsichtig ist oder rau wirkt.
Shader sind zentral für glaubwürdige PBR-Materialien und realistische Visualisierung.
gmsvision entwickelt individuelle Shader, um Oberflächen wie Beton, Metall, Holz oder Glas überzeugend darzustellen.
Sun & Sky System
Ein Sun-&-Sky-System simuliert realistische Tageslichtbedingungen anhand geografischer Sonnenposition.
Es wird vor allem in Architekturvisualisierung eingesetzt, um echte Helligkeit, Schattenverläufe und Tageszeiten zu zeigen.
gmsvision nutzt physikalische Sonnen- und Himmelsmodelle, um Architektur glaubwürdig im Kontext der Umwelt zu zeigen.
Texture Baking
Texture Baking speichert Licht, Schatten, Normal Maps oder Ambient Occlusion direkt in Texturen statt in Echtzeit zu berechnen.
Das reduziert Rechenlast und wird vor allem für VR, Echtzeit und Game Engines genutzt.
gmsvision backt Texturen, wenn Projekte für Web-Viewer, mobile Geräte oder Virtual Reality optimiert werden müssen.
Tileable Texture
Eine Tileable Texture ist so gestaltet, dass sie nahtlos wiederholt werden kann, ohne sichtbare Kanten.
Sie wird oft für Wände, Böden, Fassaden und Landschaften genutzt.
gmsvision erstellt nahtlose Texturen, um große Flächen real und gleichmäßig erscheinen zu lassen.
Tonemapping
Tonemapping übersetzt ein HDR-Bild in einen sichtbaren Kontrastumfang, den Monitore korrekt darstellen können.
Ohne Tonemapping wirken Renderings oft ausgebrannt oder zu dunkel.
gmsvision arbeitet mit filmischem Tonemapping, um realistische Lichtstimmung und Kontrast zu erhalten.
Unreal Engine
Die Unreal Engine ist eine Echtzeit-Engine, die für VR, Animationen, interaktive Präsentationen und fotorealistische Architekturvisualisierung genutzt wird.
Sie erlaubt Live-Begehungen, Virtual Reality und Echtzeit-Rendering statt statischer Bilder.
gmsvision setzt Unreal Engine ein, wenn Architektur erlebt statt nur betrachtet werden soll.
Unwrapping (UV Unwrap)
Beim UV-Unwrapping wird ein 3D-Modell auf eine 2D-Fläche gelegt, damit Texturen korrekt darauf passen.
Saubere UVs verhindern Dehnungen, Pixelbrüche oder Texturfehler.
gmsvision erstellt präzise UV-Layouts, damit Materialien später perfekt auf Modellen sitzen.
Virtual Camera
Eine virtuelle Kamera simuliert reale Kameraeinstellungen wie Brennweite, Blende und Objektivverhalten innerhalb einer 3D-Szene.
Damit lassen sich Renderings fotografisch statt künstlich gestalten.
gmsvision verwendet physikalische Kamera-Parameter, um Renderings und Animationen filmisch wirken zu lassen.
Virtuelle Begehung / Virtual Walkthrough
Eine virtuelle Begehung ermöglicht es, ein Gebäude digital zu betreten und frei darin zu navigieren – per PC, Tablet oder VR-Brille.
Sie wird im Immobilienvertrieb, in Architekturplanung und bei Wettbewerben eingesetzt.
gmsvision entwickelt virtuelle Walkthroughs, damit Kunden Architektur erleben, bevor sie gebaut wird.
Visual Storytelling
Visual Storytelling verbindet Bilder, Kamerabewegung, Licht und Emotionen zu einer visuellen Erzählung.
In der Architektur sorgt Storytelling dafür, dass ein Projekt nicht nur gezeigt, sondern verstanden und gefühlt wird.
gmsvision nutzt visuelles Storytelling, um Bilder und Animationen emotional, klar und zielgerichtet wirken zu lassen.
Volumetric Caustics
Volumetrische Caustics simulieren Lichtbrechungen in Nebel, Wasser oder Rauch und erzeugen atmosphärische Lichteffekte.
Sie werden in High-End Rendering, Film CGI und Animation eingesetzt.
gmsvision setzt volumetrische Effekte ein, wenn Szenen besonders tief, realistisch oder stimmungsvoll wirken sollen.
Walkthrough
Ein Walkthrough ist eine geführte oder interaktive Kamerabewegung durch ein Gebäude oder Gelände.
Er hilft Bauherren oder Käufern, Architektur bereits vor dem Bau zu erleben.
gmsvision erstellt Walkthrough-Animationen und VR-Begehungen, die Architektur real und verständlich zeigen.
White Balance Correction
Der Weißabgleich korrigiert Farbverschiebungen, damit Weiß auch wirklich weiß erscheint – statt z. B. gelblich oder bläulich.
Er ist entscheidend für fotorealistische 3D Visualisierung und echtes Kameragefühl.
gmsvision stimmt Weißabgleich in Renderings ab, um Farben neutral und natürlich darzustellen.
World Space
World Space beschreibt das globale 3D-Koordinatensystem, in dem alle Objekte einer Szene angeordnet sind.
Es ist wichtig für korrekte Licht-, Render- und Physikverarbeitung.
gmsvision arbeitet mit sauberen World-Space-Strukturen, damit Szenen technisch stabil bleiben.
XYZ Axis
Die XYZ-Achsen definieren Ausrichtung und Bewegung im dreidimensionalen Raum:
X = links/rechts, Y = vorne/hinten, Z = oben/unten.
gmsvision achtet auf korrekte Achsen, damit Modelle fehlerfrei exportiert und animiert werden können.
Z-Depth Pass
Der Z-Depth Pass speichert die Tiefeninformation eines Bildes als Graustufenwert.
Er wird genutzt, um Nebel, Schärfentiefe oder atmosphärische Effekte später in der Postproduktion hinzufügen zu können.
gmsvision rendert Z-Depth immer mit aus, um maximale Kontrolle in der Nachbearbeitung zu sichern.